Die Open Hands Schule lebt vom Engagement vieler Menschen, die in unterschiedlichen Bereichen wirken. Jede und jeder bringt eigene Erfahrungen, Talente und Perspektiven ein. Dieses respektvolle Miteinander hält die Schule lebendig.
Die Open Hands Schule umfasst vielfältige Bereiche des Lernens, Übens und Weitergebens.
Während das Handauflegen bei sich selbst, die Einführungskurse, die Vertiefungen und die Übungskreise das Fundament unseres gemeinsamen Weges bilden, ermöglicht das Jahrestraining einen weiteren Aufbau und nimmt die individuelle Begleitung von Menschen in den Fokus.
Darüber hinaus entfalten sich spezialisierte Praxisfelder in verschiedenen Kontexten.
Diese sind aus langjähriger Erfahrung in ganz unterschiedlichen Lebensbereichen gewachsen - von der Begleitung von Kindern bis hin zur Palliativarbeit. Allen Bereichen gemeinsam ist die innere Haltung des Handauflegens aus der Stille getragen von den sieben Prinzipien als Wegweiser.
Die Einführungskurse vermitteln die Basis des Handauflegens und sind daher die Voraussetzung für weitere Kurse und den Übungskreis der Open Hands Schule.
Vertiefungskurse greifen einzelne Aspekte des Handauflegens auf oder beleuchten beispielsweise Themen wie die sieben Prinzipien der inneren Haltung oder andere Zusammenhänge.
In den Übungskreisen wird dieses Wissen praktisch vertieft und durch gemeinsames Üben lebendig gehalten. Zusammen mit den Einführungen bilden Sie die Kernbereiche - sozusagen das Herzstück - der Open Hands Schule.
Handauflegen bei sich selbst kann wie eine kleine Pause sein, die uns erinnert, innezuhalten, um uns selbst freundlich und mitfühlend zu begegnen. Viele erleben das Handauflegen bei sich selbst als besonders wohltuend, wenn sie es im Freundeskreis oder in kleinen Gruppen gemeinsam üben. Die CD Open Hands - Handauflegen bei sich selbst kann dabei eine gute Begleitung sein.
